Google-Pleite – Samsung läutet Chromebook-Ende ein

Samsung brachte als erster Produzent die Chromebooks in den freien Handel und wurde kurzfristig zu einer echten Konkurrenz mit Googles OS zum weltweit etablierten Windows Betriebssystem von Microsoft.

Gute Verkaufserfolge – vor allem in den USA bei Schülern und Studenten – gaben den Ausschlag bei Samsung auch in Europa Laptops und Chromebooks in den Handel zu bringen.

Der Verkauf von Samsungs Tablets und Smartphones in Europa spült den Koreanern deutlich mehr Geld in ihr Unternehmen, als die rückläufigen Verkaufzahlen von Chromebooks und Laptops.

Rückzug aus Europa

Nun kündigte Samsung an, keine Notebooks mehr in Europa verkaufen. Das gilt leider auch für alle Chromebooks des Unternehmens. Zumindest in Deutschland gibt es eine kleine wachsende Fan-Gemeinde für das auf Linux basierende OS.

Acer, Toshiba und HP bringen gerade die neuestens Chromebooks 2 in den Handel und kündigen für die nächsten Quartale weitere Modelle an.

Für die gar nicht mehr so kleinen und lüfterlosen Schnellstarter gibt es in den neuen Generationen als 13,3-Zöller auch mit Full-HD-Display und größerem Arbeitsspeicher.

Chrome OS wankt

Samsung steigt nicht komplett aus der Produktion aus. Es wird jedoch keinen Vertrieb mehr für Europa geben. Besonders hart wird es Google treffen. Der Siegeszug des Chrome OS gerät ins Wanken.

Google äußerte sich bisher noch nicht zum Rückzug Samsungs – keine Stellungnahme.

Quelle: Samsung, Internet

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